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Ich und die TARGOBANK.

Machen Sie sich ein Bild von der TARGOBANK. In den Erfahrungsberichten lernen Sie unsere Mitarbeiter und ihren Arbeitsalltag besser kennen.

Sefer Ipek –
Kundenbetreuer

Daniela Adrian –
Filialleiterin

Barbara Gollan-Draganski –
Expertin

Guido Ries
Key Account Manager

Was ist für Sie das Besondere an der TARGOBANK? Warum arbeiten Sie gerne hier?

Die TARGOBANK sticht als Arbeitgeber heraus: Es gibt hervorragende persönliche Entwicklungschancen und eine über dem Marktschnitt liegende Vergütung. Das ist in der Finanzdienstleistungsbranche anderswo kaum anzutreffen. Zudem war es mir immer wichtig, auch als Mensch in meiner Arbeit wahrgenommen zu werden. In dem kollegialen Umfeld hier ist das auf allen hierarchischen Ebenen der Fall.

Wie war Ihr bisheriger Karriereweg?

In jedem Fall habe ich keine klassische Bankkarriere hinter mir. Ich komme aus dem Versicherungsvertrieb und kam durch die Empfehlung einer Freundin zur Bank. Ich habe gemerkt, dass ich bei der TARGOBANK schnell Verantwortung übernehmen kann. Meine erste Station: Filialleiter in Münster. Ein Abenteuer, nicht nur, weil ich die unkomplizierte Arbeitsweise bisher so nicht kannte. Wo schon kommt der Vorstand einfach mal zum Kaffee vorbei? Nach 2 Jahren wechselte ich dann als Vertriebsdirektor in den mobilen Vertrieb und habe diese Aufgabe mit viel Herzblut gelebt.
Im Zuge der Finanzkrise kam der Arbeitsmarkt in der Finanzbranche in Bewegung, und ich bekam ein interessantes Angebot, das mich von der TARGOBANK weglockte. Ich entschied mich zu gehen - um nach nur etwa 2 Jahren wieder zurückzukommen. Ich fühle mich hier einfach wohl, und eine ähnlich tolle Arbeitsatmosphäre wie hier habe ich woanders einfach nicht gefunden. Seit meiner Rückkehr bin ich als Key Account Manager im Indirekten Geschäft tätig.

Was sind Ihre täglichen Aufgaben?

Als Key Account Manager im Indirekten Geschäft betreue ich große Handelsunternehmen, zum Beispiel große Möbel- oder Elektronikmärkte, die ihren Kunden Finanzierungen über die TARGOBANK anbieten. Eine meiner Aufgaben ist, die Mitarbeiter unserer Partnerunternehmen regelmäßig zu schulen, damit sie ihre Kunden optimal beraten können, wenn es darum geht, ein Produkt zu finanzieren.
Zudem akquiriere ich neue Partnerunternehmen, verhandele mit ihnen die Vertragsgestaltung und bin in den Filialen der TARGOBANK präsent, um meine Kollegen über meine Aktivitäten und die Entwicklungen im Marktgebiet zu informieren.

Haben Sie Tipps für Bewerber?

Bewerber sollten keine Scheu vor einer Abzweigung im Lebenslauf zeigen. Mein Werdegang ist ein Beispiel, das zeigt: Umwege sind erlaubt. Besonders im Vertrieb sind Bewerber anderer Branchen durch die umfassende Einarbeitung schnell erfolgreich. Und Leistung wird bei der TARGOBANK belohnt.

Sefer Ipek
Kundenbetreuer

Was ist für Sie das Besondere an der TARGOBANK? Warum arbeiten Sie gerne hier?

Für mich ist die TARGOBANK mehr als nur ein Arbeitgeber und die Arbeit dort mehr als nur ein "Job". Als Fußballfan vergleiche ich unser Filialteam gerne mit einer Top-Fußballmannschaft. Zusammen mit unserem Trainer, dem Filialleiter, haben wir an jedem Tag die Chance, unseren Teamgeist zu zeigen. Unser Ziel ist es, unsere Fans, also unsere Kunden, mit unserer Leistung jeden Tag aufs Neue zu begeistern. Diese Haltung spürt man auch unter den Kollegen: Wir treten alle jeden Tag an, um unser Bestes zu geben.

Wie war Ihr bisheriger Karriereweg?

Ich wollte immer schon im Vertrieb arbeiten und habe meinen Berufsweg deshalb mit einer Ausbildung als Verkäufer bei einem Bekleidungsunternehmen gestartet. Nach glücklichen und erfolgreichen Jahren dort habe ich mich dann entschieden, meinem Berufsleben mit einem Branchenwechsel neue Impulse zu geben. Deshalb wechselte ich zunächst in den Vertrieb eines Mobilfunkanbieters. Ein guter Freund, der bei der TARGOBANK arbeitete, empfahl mir schließlich, mich doch dort zu bewerben. Die Begeisterung, mit der er über die Bank, seine Arbeit und seine Kollegen gesprochen hat, hat mich sehr neugierig gemacht. Ich habe sofort beschlossen, mich zu bewerben - und zu meiner Freude hat es geklappt: Nur wenige Tage nach der Bewerbung wurde ich zu einem Gespräch eingeladen. Nach einem netten und unkomplizierten Bewerbungsverfahren bekam ich schließlich die Chance, als Quereinsteiger ins Team zu kommen.

Was sind Ihre täglichen Aufgaben?

Als Filialmitarbeiter gehört es zu meinen täglichen Aufgaben, Kunden in finanziellen Fragen individuell zu beraten. Da ich fließend türkisch spreche, bin ich in meiner Filiale außerdem der Hauptansprechpartner für alle unsere türkischsprachigen Kunden, die sich in unserer Filiale beraten lassen möchten. Neben Beratungsgesprächen fallen im Filialalltag aber auch weitere Aufgaben an, um die ich mich kümmere. Ob Beratungsgespräch oder eine Auszahlung an der Kasse: Bei allem, was meine Kollegen und ich täglich in der Filiale tun, haben wir das Ziel vor Augen, unsere Kunden für die Bank zu begeistern. "So geht Bank heute" ist für uns kein leerer Werbeslogan, sondern unser Anspruch an unsere Arbeit, den wir täglich mit Leben füllen.

Haben Sie Tipps für Bewerber?

Ich finde, das Wichtigste ist, dass Bewerber hinter ihrer Entscheidung stehen und eine Portion Begeisterung mitbringen. Auf jeden Fall können Bewerber ruhig und gelassen ins Bewerbungsgespräch gehen, denn es wartet auf jeden Fall eine offene und nette Gesprächsatmosphäre auf sie.

Daniela Adrian
Filialleiterin

Was ist für Sie das Besondere an der TARGOBANK? Warum arbeiten Sie gerne hier?

Wir sind eine moderne und offene Bank, die andere Wege gehen möchte und innovativ ist. Deshalb sind "Querdenken" und das Einbringen von eigenen Ideen in der TARGOBANK explizit erwünscht. Als Person kann ich meinen persönlichen Führungsstil mit dem Führungsverständnis der Bank optimal verbinden. Mein Aufgabenfeld ist zudem abwechslungsreich und vielfältig und - was mir besonders wichtig ist - ich kann eigenverantwortlich agieren.
Wie so oft im Leben machen aber für mich vor allem die Menschen das Besondere aus: Wir haben eine unglaubliche Vertriebsmannschaft, die sich durch hohe Leistungsbereitschaft und Spaß am Erfolg auszeichnet. Der Umgang miteinander in den Filialen - aber auch mit den Kollegen anderer Unternehmenseinheiten - zeichnet sich durch hohe Wertschätzung, Freude an der Arbeit und Hilfsbereitschaft aus: Es gibt ein echtes "Wir-Gefühl" innerhalb der Bank.

Wie war Ihr bisheriger Karriereweg?

Ich würde meinen Karriereweg als "klassisch" beschreiben. Ich habe im Jahr 2000 meine Ausbildung in einer Filiale in Frankfurt begonnen. Im Anschluss an meine Ausbildung bin ich dort geblieben und habe zunächst als Kundenbetreuerin gearbeitet, bevor ich mich dann zur Kundenberaterin und schließlich zur stellvertretenden Filialleiterin weiterentwickelt habe. In dieser Zeit habe ich viel Erfahrung in der Kundenberatung gesammelt und erste Einblicke in die Personalführung und Geschäftssteuerung bekommen. Was dabei sehr hilfreich war: Auf meinem Weg wurde ich von meinem Vorgesetzten sowie den internen Entwicklungs- und Weiterbildungsprogrammen unterstützt. So konnte ich 2007 schließlich die Leitung der Filiale Fulda übernehmen. In dieser Funktion, die mir großen Spaß macht, bin ich bis heute tätig - unterbrochen nur durch zwei Elternzeitphasen nach der Geburt meiner Kinder.

Was sind Ihre täglichen Aufgaben?

Meine Aufgaben als Filialleiterin sind vor allem die Führung und Weiterentwicklung meiner Mitarbeiter, und zwar individuell nach persönlichen Stärken und Bedürfnissen. Dazu führe ich zum Beispiel regelmäßig Mitarbeitergespräche und gehe mit Kollegen verschiedene Beratungssituationen durch, um sie bei der Entwicklung von Lösungen für unsere Kunden zu unterstützen. Darüber hinaus habe ich die Verantwortung für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Filiale. Zu meinen Aufgaben gehört also zum Beispiel auch, unsere Vertriebskennzahlen ständig im Blick zu haben und zum Beispiel Initiativen zur Neukundengewinnung zu ergreifen. Genauso wie meine Mitarbeiter/-innen berate ich zudem Kunden, bearbeite kurze Serviceanliegen oder löse Kundenbeschwerden.

Haben Sie Tipps für Bewerber?

Bewerber sollten eine gesunde Portion Ehrgeiz und Umsetzungsstärke mitbringen. Außerdem sollten sie gerne eigenverantwortlich arbeiten und Spaß an der Arbeit und am Erfolg haben. Es erwartet sie eine verantwortungsvolle Arbeit in einem leistungsstarken Team.

Barbara Gollan-Draganski
Expertin

Was ist für Sie das Besondere an der TARGOBANK? Warum arbeiten Sie gerne hier?

Mir gefällt das Selbstverständnis der TARGOBANK: Wir wollen es einfach machen, leistungsstark und zuverlässig sein und auf Augenhöhe kommunizieren. Das spürt man im täglichen Umgang miteinander und mit den Kunden. Die TARGOBANK ist ein zuverlässiger und sicherer Partner für mich und für unsere Kunden. Zudem inspiriert sie mich und lässt sich von mir inspirieren.

Wie war Ihr bisheriger Karriereweg?

Ich habe 1984 in der Filiale in Gladbeck angefangen, war dort klassische Vertriebsmitarbeiterin, das heißt, ich habe Kunden zu finanziellen Fragen beraten sowie im Servicebereich und an der Kasse gearbeitet. Fünf Jahre danach hatte ich dann die Chance, als eine der Mitarbeiterinnen der ersten Stunde in das damals neu eröffnete Service-Center der Bank in Gelsenkirchen zu wechseln. Das Service-Center, das mittlerweile nach Duisburg umgezogen ist, bündelt die Backoffice-Arbeiten der Bank. Ich startete im Forderungsmanagement, das sich um Kunden kümmert, die in Zahlungsverzug geraten. Anders als viele denken, geht es dabei nicht um bloßes "Inkasso", sondern vielmehr darum, gemeinsam mit dem Kunden Lösungen zu erarbeiten. Dieser Ansatz gefiel mir, sodass ich zwar innerhalb der Abteilung über die Jahre verschiedene Aufgaben übernommen habe, aber dem Forderungsmanagement doch immer treu geblieben bin. Aktuell arbeite ich im Forderungsservice, das Dienstleistungsaufgaben für die Kollegen im Forderungsmanagement übernimmt.

Was sind Ihre täglichen Aufgaben?

Mein Aufgabenfeld ist sehr vielfältig. Ich kümmere mich zum Beispiel darum, die eingehende Post von Kunden, Schuldnerberatern und Anwälten zu bearbeiten. Das gehört zum klassischen Kern der Arbeit im Forderungsmanagement. Darüber hinaus unterstütze ich die Teamleitung dabei, den Einsatz unserer Mitarbeiter passend zum Arbeitsaufkommen zu planen. Außerdem kümmere ich mich darum, neue Mitarbeiter in unserer Abteilung einzuarbeiten und Kollegen im Rahmen von Feedbackgesprächen in ihrer Arbeit zu schulen. Ein weiterer Block meines Arbeitsbereichs betrifft das Thema Qualitätsmanagement: Ich führe regelmäßig Qualitätskontrollen unserer Arbeit durch und kümmere mich darum, unsere Prozesse stetig anzupassen, damit die Zusammenarbeit im Bereich und mit den Kunden reibungslos und schnell funktioniert.

Haben Sie Tipps für Bewerber?

Das ist schnell gesagt: Seien Sie einfach immer offen für Neues und haben Sie den Mut, Ihre eigenen Ideen einzubringen.